Formel1: Robert Kubica erneut vom Pech verfolgt
ak. Leipzig, 12. Januar 2012. Der Pole Robert Kubica wurde erneut vom Pech verfolgt. Knapp ein Jahr ist es her, als sich der 27-Jährige bei einer Rallye schwerste Verletzungen zuzog. Eine Leitplanke bohrte sich damals in seinen Skoda Fabia, verletzte sein rechtes Bein, seine rechte Schulter, sowie seinen rechten Ellenbogen schwer und trennte ihm zudem den halben Unterarm ab. Ein ganzes Ärzteteam kämpfe damals stundenlang um den schwerstverletzten Formel1-Piloten und retteten ihn so vor der Amputation der rechten Hand. Es war nicht der erste Horror-Crash in seiner Karriere. Bereits 2007 prallte der damalige BMW-Williams-Pilot beim Grand Prix von Kanada mit über 220km/h in die Streckenbegrenzung. Nun, da es nach einem baldigen Comeback in der Formel1 ausgesehen hatte, folgte jedoch bereits der nächste Rückschlag für den talentierten Fahrer. Beim Spazierengehen brach er sich das rechte Schienbein, nachdem er zuvor auf einer Eisschicht ausgerutscht sein soll. Nach der Saison 2011 sieht es momentan auch für die Saison 2012 schlecht aus, wieder in ein Formel1-Cockpit zu steigen.